Zitate über Wien und Österreich

Hier haben wir die interessantesten und treffendsten Zitate über Wien, die Wiener und Österreich zusammen getragen. Viel Vergnügen!

“Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert. Die Straßen anderer Städte mit Asphalt.”

(Karl Kraus (1874-1936), Österreichischer Schriftsteller und Journalist)

“In Wien musst’ erst sterben, bevor sie dich hochleben lassen. Aber dann lebst’ lang.”

(Helmut Qualtinger (1928-1986), Österreichischer Schauspieler, Schriftsteller und Kabarettist)

“In Wien hat sich seit hundert Jahren nichts verändert, nur der Kaiser kommt nicht mehr.”

(Fritz Molden (1924 – 2014), Österreichischer Autor, Journalist und Diplomat)

“Sie haben’s gut, Sie können ins Kaffeehaus geh’n!”

(Franz Joseph I (1830-1916), Kaiser von Österreich)

“In der Welt geht’s drunter und drüber; aber Österreich geht nicht unter.”

(Egon Friedell (1878-1938), Österreichischer Philosoph, Historiker, Journalist und Schauspieler)

“Das Problem für jeden Wiener: Man kann es in Wien nicht mehr aushalten, aber woanders auch nicht.”

(Helmut Qualtinger (1928-1986), Österreichischer Schauspieler, Autor, und Kabarettist)

“Die Kennworte des Wieners: Wie komm denn i dazu? Es zahlt sich ja net aus! Tun S’ Ihnen nix an!”

(Arthur Schnitzler (1862-1931), Österreichischer Schriftsteller, Dramaturg und Arzt)

“Wien hat lauter Wahrzeichen und jeder Wiener fühlt sich als solches.”

(Karl Kraus (1874-1936), Österreichischer Schriftsteller und Journalist)

“Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.”

(Friedrich Hebbel (1813-1863), Deutscher Dichter und Dramaturg)

“Wir Wiener blicken vertrauensvoll in unsere Vergangenheit.”

(Karl Farkas (1898-1971), Österreichischer Künstler und Kabarettist)

“Ins Wiener Kaffeehaus geht man, wenn man allein sein will, dazu aber Gesellschaft braucht.”

(Alfred Polgar (1873-1955), Österreichischer Schriftsteller, Journalist und Theaterkritiker)

“Der österreichische Dialekt ist darum so hübsch, weil die Rede beständig zwischen Sichgehenlassen und Sichzusammennehmen hin und her spielt. Er gestattet damit einen durch nichts andres ersetzbaren Reichtum der Stimmungswiedergabe.”

(Christian Morgenstern (1871-1914), Deutscher Schriftsteller und Dichter)